Musikalische Frühförderung
Angebot eines wöchentlichen Kurses 
in Kindertagesstätten, Kindergärten etc.
Stand: Juli 2008
Lieder
~ Vermittlung von Liedgut in Melodie und Text: Großes, ständig wachsendes Repertoire an neuen und alten Kinderliedern.
~ Jedes Kind erhält eine Sammelmappe und Kopien der gelernten Lieder, die es jeweils nach der Stunde für seine Eltern mit nach Hause nehmen kann.
~ Durch die Gitarrenbegleitung wird das Mitsingen für die Kinder einfacher und harmonischer.

Rhythmus-Gefühl
~ Motorische Umsetzung: Trommeln, Stampfen, Klatschen, Tanzen, Schnipsen etc.

~ Verbaler Ausdruck: Sprechreime, Phantasiewörter, Silben etc.

~ Visuelle Hilfen: Einfache Tonlängensymbole, Bilder zu Rhythmus-Einheiten malen und lesen etc.

Instrumente
~ Die Kinder lernen, die geübten Lieder mit Rhythmus- oder einfachen Klanginstrumenten zu begleiten
~ Freies Spiel und Erfahren einfacher Strukturen wie laut – leise, schnell – langsam , hoch - tief
~ Basteln und Spielen einfacher Instrumente wie Shaker, Kalimba, Trommeln, Klanghölzer, etc.
	  
Aufführungen
~ Auf Wunsch Vorbereitung und Aufführung von eingeübten Stücken vor Publikum zu besonderen Anlässen (Ende des Kindergartenjahres, Kirchliche Feiertage, etc.)
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Zusammenarbeit
Eine Zusammenarbeit mit den Erzieher/inne/n der Einrichtung begrüße ich sehr. Die Musikstunden mit den Kindern sind mit oder ohne Anwesenheit der Erzieher/innen möglich. Wenn Sie an den Stunden teilnehmen möchten, bietet sich Ihnen die Möglichkeit, an den Erfahrungen der Kinder teilzuhaben und die Lieder, Reime und Rhythmen kennenzulernen, die die Kinder aus der Stunde mitnehmen – und Sie bekommen methodische und didaktische Anregungen für den musikpädagogischen Bereich. Erfahrungsgemäß freuen sich Kinder wie Erwachsene auf den wöchentlichen musikalischen Ausflug.
Gerne lerne ich auch die Eltern kennen, zum Beispiel im Rahmen eines Elternabends, und berücksichtige ihre Wünsche und Vorstellungen.
Zu meiner Person

Ich bin Sängerin und Gitarristin. Meine musikalischen Fähigkeiten entwickle ich seit 16 Jahren in Bands, Projekten und solo auf der Bühne und im Studio. Nachdem ich mich stets sehr intuitiv in der Musik bewegt habe, setze ich mich seit Anfang 2005 auch mit formalen Aspekten wie Harmonielehre, Notation und allgemeiner Musiklehre auseinander sowie mit innovativen Möglichkeiten, diese kindgerecht zu vermitteln.
Seit 2005 habe ich das Studium der Diplom-Heilpädagogik wieder aufgenommen und befinde mich dort seitdem in einem ständigen Strom neuer Inspiration für die musik- und bewegungstherapeutische Arbeit.

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